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6. Rohstofftag Rheinland-Pfalz 

      

Eisenberger EKW GmbH zum zweiten Mal
mit Unternehmenspreis ausgezeichnet





Bereits zum zweiten Mal erhält die EKW GmbH aus Eisenberg/Pfalz den Unternehmenspreis Rohstoffwirtschaft 2010 für Innovation des Landes Rheinland-Pfalz.

Ging der begehrte Preis 2008
für die Entwicklung neuartiger Feuerfestkeramiken an das Unternehmen, so erhielt es die Auszeichnung in diesem Jahr für die Entwicklung eines neuen, feuerfesten, Verbundwerkstoffes auf der Basis des heimischen Rohstoffes Klebsand.

„Der Preis soll dazu beitragen, nachahmenswerte Beispiele unternehmerischer Leistungen in der Branche ‚Rohstoffwirtschaft‘ bekannt zu machen, deren Bedeutung über das Einzelunternehmen hinaus ausstrahlt. “ betonte Wirtschaftsminister Hering bei der Preisüberreichung an EKW-Geschäftsführer Michael P. Wiessler und Dipl.-Min. Daniel Cölle, den Leiter der Forschungs- u. Entwicklungsabteilung bei EKW.

 

 

Dem Unternehmen war es in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit Herrn Dr. Wolfgang Schärfl von der TU Bergakademie Freiberg gelungen, dieses neue und innovative Produkt auf Basis des heimischen Rohstoffes Klebsand zu entwickeln und zur Produktionsreife zu führen. Die Bedeutung qualitativ hochwertiger heimischer Rohstoffe für eine wettbewerbstarke Wirtschaft ist gar nicht hoch genug einzuschätzen.

Die EKW setzt auf diesem Gebiet seit Jahrzehnten auch auf globaler Ebene richtungsweisende Akzente für nachhaltige Rohstoffwirtschaft .
Dem tragen die seit 2000 alle zwei Jahre in verschiedenen Regionen des Landes stattfindenden Rohstofftage Rechnung. 150 Gäste fanden sich zu diesem Branchentreffen im Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen ein.
Höhepunkt eines jeden Rohstofftages ist die Verleihung des rheinland-pfälzischen Unternehmenspreises Rohstoffwirtschaft



.

                                            


 

Unternehmenspreis Rohstoffwirtschaft 2008

Wir freuen uns über den
Unternehmenspreis Rohstoffwirtschaft 2008

Entwicklung neuartiger Feuerfestkeramiken auf Basis von Alumosilikaten des Eisenberger Klebsands

Problemstellung

  • Auskleidung von Schmelzöfen zu Eisengewinnung durch Feuerfestkeramiken, thermische Stabilität > 1550 °C
  • System [Al2O3 – SiC – C]
  • Basis synthetische Aluminiumoxid-Rohstoffe, Tonerdesysteme
  • Problem: Verknappung und Verteuerung der Basisrohstoffe wie Korunde, Bauxite (fernöstliche Importe)
  • Postulat: Reduktion und Substitution der Tonerdesysteme durch gesicherte und verfügbare Rohstoffe
  • Lösung: Entwicklung und Anwendung von Alumosilikatsystemen [Al2O3 – SiO2 – SiC – C]
  • Anwendung Eisenberger Klebsand?


Funktion der Feuerfestkeramik

  • Feuerfestkeramiken unterliegen Verschleiß durch chemische Korrosion und Oxidation
  • Modellsysteme – kommerzielle Feuerfestkeramiken
  • Anwendungsadäquate Verschleiß- und Korrosionsstabilität!


Zusammenfassung und Ausblick

  • Serienreife industriell anwendbarer, neuartiger Feuerfestkeramiken auf Basis natürlicher Alumosilikate
  • Erschließung neuer Anwendungsfelder sowohl unter technischen als auch wirtschaftlichen Aspekten
  • Nachhaltigkeit durch gesicherte und verfügbare Rohstoffressourcen 

Weitere Infos

   

6. Rohstofftag Rheinland-Pfalz 

      

Eisenberger EKW GmbH zum zweiten Mal
mit Unternehmenspreis ausgezeichnet





Bereits zum zweiten Mal erhält die EKW GmbH aus Eisenberg/Pfalz den Unternehmenspreis Rohstoffwirtschaft 2010 für Innovation des Landes Rheinland-Pfalz.

Ging der begehrte Preis 2008
für die Entwicklung neuartiger Feuerfestkeramiken an das Unternehmen, so erhielt es die Auszeichnung in diesem Jahr für die Entwicklung eines neuen, feuerfesten, Verbundwerkstoffes auf der Basis des heimischen Rohstoffes Klebsand.

„Der Preis soll dazu beitragen, nachahmenswerte Beispiele unternehmerischer Leistungen in der Branche ‚Rohstoffwirtschaft‘ bekannt zu machen, deren Bedeutung über das Einzelunternehmen hinaus ausstrahlt. “ betonte Wirtschaftsminister Hering bei der Preisüberreichung an EKW-Geschäftsführer Michael P. Wiessler und Dipl.-Min. Daniel Cölle, den Leiter der Forschungs- u. Entwicklungsabteilung bei EKW.

 

 

Dem Unternehmen war es in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit Herrn Dr. Wolfgang Schärfl von der TU Bergakademie Freiberg gelungen, dieses neue und innovative Produkt auf Basis des heimischen Rohstoffes Klebsand zu entwickeln und zur Produktionsreife zu führen. Die Bedeutung qualitativ hochwertiger heimischer Rohstoffe für eine wettbewerbstarke Wirtschaft ist gar nicht hoch genug einzuschätzen.

Die EKW setzt auf diesem Gebiet seit Jahrzehnten auch auf globaler Ebene richtungsweisende Akzente für nachhaltige Rohstoffwirtschaft .
Dem tragen die seit 2000 alle zwei Jahre in verschiedenen Regionen des Landes stattfindenden Rohstofftage Rechnung. 150 Gäste fanden sich zu diesem Branchentreffen im Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen ein.
Höhepunkt eines jeden Rohstofftages ist die Verleihung des rheinland-pfälzischen Unternehmenspreises Rohstoffwirtschaft



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Unternehmenspreis Rohstoffwirtschaft 2008

Wir freuen uns über den
Unternehmenspreis Rohstoffwirtschaft 2008

Entwicklung neuartiger Feuerfestkeramiken auf Basis von Alumosilikaten des Eisenberger Klebsands

Problemstellung

  • Auskleidung von Schmelzöfen zu Eisengewinnung durch Feuerfestkeramiken, thermische Stabilität > 1550 °C
  • System [Al2O3 – SiC – C]
  • Basis synthetische Aluminiumoxid-Rohstoffe, Tonerdesysteme
  • Problem: Verknappung und Verteuerung der Basisrohstoffe wie Korunde, Bauxite (fernöstliche Importe)
  • Postulat: Reduktion und Substitution der Tonerdesysteme durch gesicherte und verfügbare Rohstoffe
  • Lösung: Entwicklung und Anwendung von Alumosilikatsystemen [Al2O3 – SiO2 – SiC – C]
  • Anwendung Eisenberger Klebsand?


Funktion der Feuerfestkeramik

  • Feuerfestkeramiken unterliegen Verschleiß durch chemische Korrosion und Oxidation
  • Modellsysteme – kommerzielle Feuerfestkeramiken
  • Anwendungsadäquate Verschleiß- und Korrosionsstabilität!


Zusammenfassung und Ausblick

  • Serienreife industriell anwendbarer, neuartiger Feuerfestkeramiken auf Basis natürlicher Alumosilikate
  • Erschließung neuer Anwendungsfelder sowohl unter technischen als auch wirtschaftlichen Aspekten
  • Nachhaltigkeit durch gesicherte und verfügbare Rohstoffressourcen 

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